3036 - Lieferung, Transport und Einbau von ca. 9.680 to Wasserbausteinen CP 90/250 für Ufersicherungsmaßnahmen des DHK's und DEK's
| Arbeitsbeginn: | 20-09-2010 |
| Abnahme: | 01-11-2010 |
| Ort: | DHK und DEK |
| Auftraggeber: | WSA-Rheine |
| PDF download: | 3036dhkdek.pdf |
Die Maßnahme umfasst unter anderem die nachfolgenden Arbeiten:
• Lieferung und Einbau von 9.680 to Wasserbausteinen CP90/250.
• Einbau an 123 Einbaustellen verteilt über 144 Kanalkilometern.
Allgemein
Gegenstand der Bauauftrag ist die Lieferung, der Transport (auf dem Wasserweg) und der Einbau von ca. 9.860 t Wasserbausteinen der Größenklasse CP90/250 für Ufersicherungsmaßnahmen im Wasserwechsel- und Überwasserbereich.
Zur Sicherung der Uferböschung eines der stärkst befahrenen Norddeutsche Kanäle, des Dortmund-Ems-Kanals, müssen immer wieder die Steinschüttungen ausgebessert werden. In den Steinböschungen sind durch die starke Angriffe der Schifffahrt Schadstellen entstanden die beseitigt werden müssen Die Einbaustellen befinden sich in unregelmäßigen Abständen auf beiden Seiten des Datteln-Hamm-Kanals (DHK) von km 0,500 bis 45,300 und des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) von km 39,500 bis 138,400.
Steinschüttung
Die Wasserbausteine sollten zum Ausbessern von Fehlstellen im Wasserwechselbereich eingebaut werden. Die 4 Einbaubereiche (Bereiche der Außenbezirken Hamm, Lüdinghausen, Münster und Altenrheine) strecken sich über 144 km aus. Die kleinste Einbaumenge war 5 to.
Wegen den vielen (123 Stck) Einbaustellen und der lange Einbaustrecke haben wir uns für ein Arbeitsschiff mit eigener Lademöglichkeit entschieden.
Die Wasserbausteine werden mit Transportschiffe zur Baustelle transportiert (nach dem Kanalabschnitt wo gerade eingebaut wird).
Ein Teil der Wasserbausteine wird direkt von dem Transportschiff aus eingebaut. Ein Teil der Steinen wird aufs eigene Schiff geladen und ein Teil wird am Ufer zwischengelagert. Die 3 verschiedene Vorgehensweisen werden so kombiniert das keine Liegegelder der Transportschiffen anfallen und der Einbau am wirtschaftlichsten hergestellt werden kann.
Geräte-Einsatz während der Maßnahme:
• Arbeitsschiff „Arie Cornelis“
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