3041 - Nassbaggerung im Zufahrt zum Rheinpreußen Hafen (Sasol), Duisburg-Homberg
| Arbeitsbeginn: | 14-04-2011 |
| Abnahme: | 19-05-2011 |
| Ort: | Duisburg-Homberg |
| Auftraggeber: | Sasol Solvents Germany GmbH |
| PDF download: | 3041baustellendatablatt.pdf |
Die Maßnahme umfasst unter anderem die nachfolgenden Arbeiten:
• Genehmigungsantrag
• Baggern und Verklappen von 11.000 m3 Sediment.
• Vermessung / Peilung
Allgemein
Zur Verbesserung der Schifffahrtsbedingungen (Anlauf-Möglichkeiten bei niedrigen Wasserstände) im Hafen Sasol sollte in der Hafenzufahrt des Rheinpreußenhafens eine Wassertiefe von 2,80 m unter GLW (ist gleich der in der Fahrrinne des Rheins gewährleistete Tauchtiefe) hergestellt werden.
Das Baggern und Verbringen
Der Auftraggeber (Sasol Solvents Germany GmbH) hat uns (Van den Herik GmbH) gebeten gemeinsam eine Lösung für das Verbessern des Hafenbetriebes in seinem Hafen auszuarbeiten. Zur Feststellung der aktuellen Untiefen haben wir den Hafen und den Hafenzufahrtsbereich gepeilt und mittels den Peildaten einen Baggerplan erstellt.
Ebenso haben wir für den AG die erforderlichen Genehmigungen (SSG) beim WSA einholt. Dank unserer Kenntnisse vor Ort könnten wir für den AG eine Verbringungsstelle im Rhein genehmigen lassen, sodass keine Entsorgungskosten angefallen sind.
Das kiesige/sandige Baggergut wird durch das Kranschiff „Theodorus“ gebaggert, ins eigene Laderaum geladen und zur Verbringungsstelle (ca. 5,5 km Entfernung) transportiert, wo das Schiff das Baggergut in den Rhein verbringt.
Zur Überwachung der Baggerarbeiten werden Kontroll-Peilungen durchgeführt und zum Schluss eine Abnahme-Peilung.
Geräte-Einsatz während der Baggerung:
• Kranschiff „Theodorus“
• Peilboot „Pingwin“
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